Der Online-Trend ist nicht zu stoppen – lohnt sich ein Einstieg überhaupt noch?

Kurz vor der Jahreswende 2020 nehmen wir uns der Fragestellung an, in wieweit der Online-Bereich, seien es private Webseiten, Online-Shops, Social-Community-Systeme und ähnliches aus unserem privaten sowie beruflichen Umfeld überhaupt noch wegzudenken sind, und ob sich ein Einstieg, 20 Jahre, nachdem das World-Wide-Web erste richtige Erfolgt sammelte, noch lohnt, oder ob der Zug schon abgefahren ist.

Seit knapp 20 Jahren existiert das World-Wide-Web in der Gestalt, wie wir es kennen. Nach der Einführung des sogenannten Domain-Name-Systems, das es uns ermöglichte, IP-Adressen in Namen umzuwandeln und eine Verknüpfung zu erzeugen, konnten mehr und mehr Webseiten Einzug in das WWW erhalten, ohne das man sich eine maximal 12 stellige Kombination aus Zahlen von 1 bis 255 merken musste. Der Mensch liebt sowieso lieber die Assoziation mit Namen als mit Zahlen und diese lassen sich auch deutlich leichter merken.

Aktuell gibt es ca. 1,24 Milliarden Webseiten weltweit und der Trend ist nicht zu stoppen. Ganz klar – durch die Einfachheit von Online-Webseite-Buildern wie z.B. wix oder ähnlichem können auch gänzlich technisch unbedarfte User spielerisch eine Webseite in das Leben rufen.

Da könnte einem schnell die Frage aufkommen, in wieweit es sich heutzutage überhaupt noch lohnt, eine Webseite oder evtl. einen Online-Shop bei über 1,24 weiteren Webseiten zu erstellen und mit einer breiten Gruppe von Konkurrenten den Kampf um Ranking Plätze einzugehen.

Die Antwort ist relativ simpel. Das Internet ist die moderne Zeitung des 20 Jahrhunderts – und wer freut sich nicht etwas wie in der Tageszeitung über stetig neue und aktuelle Inhalte oder ein größeres Angebot an Produkten zu günstigen Preisen.

In den kommenden Jahren wird es eine Verschiebung, weg von bislang herkömmlichen Medien wie z.B. der Radiowerbung, TV-Werbung oder Printwerbung hinein in das Web geben. Hierbei sind unter anderem auch hybride Werbeformen möglich. So wird z.B. der klassische Radiowerbespot zukünftig als Werbung bei Podcasts, als Video-Ad bei Instagram oder Youtube eingebunden werden. Die herkömmliche Printwerbung wird unter der Vorannahme, das auch unter den Aspekten des Umweltschutzes, die Zeitung mehr oder minder von E-Books und E-Zeitungen ersetzt wird, zu digitaler Werbung transformiert. Dies hat nicht nur einen positiven ökologischen Aspekt, sondern lässt sich aus Marketing technischen Gesichtspunkten zu einer deutlich zielgerichteten Steuerung der Nutzergruppe verwenden.

Ganz egal ob Sie mit einer privaten Webseite (vielleicht mit Skill-Profil) potentielle Unternehmen sowie Head-Hunter auf Sie aufmerksam machen möchten oder online ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren und ab verkaufen möchten, das Internet ist der Marktplatz der Zukunft.

Ganz nach der Annahme, wer bereits länger dabei ist gehört zu den alten Hasen des Business, lohnt sich folglich jederzeit, so früh wie möglich (aber bitte in guter Qualität) der Einstieg in das World-Wide-Web.

Haben Sie Interesse oder Fragen ihre Darstellung als Unternehmen oder Privatperson im Internet betreffend? Dann kontaktieren Sie unseren Partner unter info@seosembra.de

 

Bildquelle: Photo by Pixabayfrom Pexels

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